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Marian aus Leipzig
Erschrocken und bestürzt haben wir heute erfahren, dass Michael Stanitzek es nicht geschafft hat.
Michael wird uns als ein sehr sympathischer, offener und liebevoller Freund in Erinnerung bleiben!
Unser Beileid gilt seiner Tochter, Familie und seiner Freundin, wir wünschen Euch viel Kraft und Zuversicht.
Auch das Centraltheater, für dass Stani engagiert arbeitete, stritt und kämpfte, wird einen schweren Verlust zu verkraften haben.
Marian und Sabine,
ARTAe Galerie Leipzig
vom 2.02.12, 18:35
Thomas Pannicke aus Leipzig-Ost
Mit großer Bestürzung habe ich erfahren, daß Michael Stanitzek verstorben ist. Ich habe ihn bei vielen Gelegenheiten als angenehmen, freundlichen und engagierten Menschen erlebt. Auch wenn er nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit stand, hat er seit 2008 viel für das CT geleistet. Ich werde ihn immer in Erinnerung behalten. Allen Hinterbliebenen möchte ich mein tief empfundenes Beileid ausdrücken.
vom 2.02.12, 09:59
Thomas Pannicke aus Leipzig-Ost
Werkstattgespräche sind ja an sich eine gute Idee, aber warum müssen die schon 18 Uhr beginnen?
vom 1.02.12, 08:14
Thomas Pannicke aus Leipzig-Ost
Ärger hin oder her - man schaue sich eine beliebige Anzahl von Fanny-und-Alexander-Vorstellungen an und jede davon wird ihre Eigenheiten und Besonderheiten haben, ebenso wird jedesmal etwas fehlen, das man vielleicht gern wiedergesehen hätte. (Gleiches gilt für die Publikumsbeschimpfung.) Nun ist der Nackte Wahnsinn nicht nach dem Prinzip der Leipziger Handschrift gebaut, trotzdem finde ich es befremdlich, wenn ein Zuschauer verärgert oder bitter enttäuscht ist, wenn ein Schauspieler seine Unterhose einmal nicht auszieht. Das Besondere am Theater ist seine Vergänglichkeit, jeder Abend ist neu und wenn er vorbei ist, so ist das endgültig, in dieser Form wird er nicht wiederkehren.
vom 27.01.12, 15:11
Pat aus NRW
Es wäre schlimm, wenn Max. Brauer sich über Nacktheit oder Eselscheiße-Schmierereien profilieren müsste.
Was zählt, ist doch sein Spiel.
Und treffenderweise trägt der Schauspieler hier dem Untertitel des Stücks Rechnung. Er bricht mit den Erwartungen des Publikums, er verbiegt sich nicht vor ihm.
Nichtsdestotrotz kann ich die verärgerten Zuschauer natürlich verstehen. Wenn bestimmte Szenen in den Kritiken beschrieben werden oder man gewisse Sequenzen aus dem Stück kennt und gerne wiedersehen möchte, dann ist es ärgerlich, wenn diese wegfallen oder anders aussehen. Und Ärger ist keine schöne Emotion.
vom 25.01.12, 23:35