„Petras lässt den klassischen Stoff in neuem Licht erscheinen. Selbst die tausendfach gehörten Worte erzielen an diesem Abend ihre Wirkung. Ein Rausch.“

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 02.04.11

„Heftig, direkt, chaotisch, spiel- und schmerzsüchtig.“

BERLINER ZEITUNG, 02.04.11

„Eineinhalb Jahre Zeit nahm sich Petras für die Textfassung zu „Droge Faust“. In den sieben Wochen Proben warf er alles wieder über den Haufen. Geblieben sind 90 Minuten, die den Blick auf „Faust“ verändern."

DPA, 02.04.11

„Eine körper- und emotionsbetonte Spurensuche nach dem Radikalen im Goethetext.“

FREIE PRESSE CHEMNITZ, 02.04.11

„Was auf dem Papier wuchernde Theorie und unerbittlicher Schleefscher Formenkanon ist, das macht Petras zum darstellerischen Labor. Seine Schauspieler erzählen, warum »Droge und Utopie einer Gemeinschaft« untrennbar miteinander verbunden sind. Stübner gibt einen toll stillen, gefährlich emotionslosen Mephisto, Anja Schneider ist ein betörend gegenwärtiges Gretchen. Thomas Lawinky enthüllt eine Legende. Er zeigt den Egoisten Faust, ein Körpervulkan. Lawinky kann das, er mag das, er tut das mit der Verausgabungsenergie eines Besessenen.“

NEUES DEUTSCHLAND, 05.04.11