„Ihr Stück ist mehr eine schillernde, bestens rhythmisierte und immer wieder erfrischend zugespitzte Groteske über den Kunstcharakter des Geldes und die Geldbedürftigkeit des Künstlers. (…) Geschichten vom Wahn und von Wahrheit des Geldes werden versammelt, ohne dass es platt und blöd würde. Das ist Kunst“

NACHTKRITIK.DE, 09.02.12

„Hier fliegt dem Publikum die existenzialistische Kunst nur so um die Ohren, was durchaus im seelenverwandten Sinne des Dramatikers sein dürfte, der trotz aller Phasen der nervlichen und wirtschaftlichen Zerrüttung stets fest an sein Genie glaubte.“

BERLINER ZEITUNG, 13.02.12

„Günther Harder zeigt in seiner Doppelrolle Parallelen zwischen dem pseudo-intellektuellen Kunsthistorikersohn (allein seine Gemälde-Interpretation ist einen Besuch dieser Inszenierung wert) und dem Stückautor Georg Kaiser auf, der sich in bodenloser und irgendwie sympathischer Selbstüberhöhung als genialischen Schöpfer sah.“

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG, 13.02.12

„Körpersprachlich intensiv spielt Guido Lambrecht den Bankkassierer, der nach seiner Odyssee zu der Feststellung gelangt: ‚Das Geld ist der armseligste Schwindel unter allem Betrug!‘ Er ragt genauso aus dem Ensemble heraus wie Birgit Unterweger, die mehrere Rollen gestaltet.“

THÜRINGER KULTURSPIEGEL, 13.02.12

„Pohle erzählt das Stationendrama des kleinbürgerlichen Ausbrechers als wild aufschäumendes Stück über Gierverzweiflung und Zerstörungslust. (…) Klug, dass die Regie nicht auf der Binse von den Werten, die man nicht kaufen kann, von der Wertlosigkeit des Geldes, herumreitet.“

FREIE PRESSE, 13.02.12