Mirko Borscht, geboren 1971 in Cottbus. Lehre als Herrenmaßschneider, vorzeitiger Abbruch. Mit 17 Jahren Umzug nach Berlin. Regie- und Kameraassistent bei diversen Film- und Fernsehproduktionen. 1992 erster eigener Kurzfilm [„Mäuseboxen“]. 2002 zweiter Kurzfilm [„Bastard!“]. 2005 erster abendfüllender Spielfilm [„Kombat Sechzehn“]. 1999–2000 Co-Regie am Jungen Theater Göttingen [„Fusion 1“, „Girls Night Out“]. 2002 Musikalische Gestaltung der Inszenierung „Die Nacht kurz vor den Wäldern“ am Deutschen Theater Berlin. 2003 Bühnenbildkonzeption am Theater Augsburg in „Kampf. Landschaft danach“. 2007 Inszenierung „Opferpopp“ am Thalia Theater Halle (Buch und Regie). 2008–2010 Inszenierungen in der Skala am Schauspiel Leipzig [„Sweet Dreams“ (UA), Der Tag des Opritschnik (DEA), Unfun (DEA)].