Herbert Fritsch, geboren 1951 in Augsburg. Schauspielausbildung an der Falckenbergschule München. Anfang 1990er-2007 Schauspieler an der Volksbühne Am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin; 2005-2009 Engagements u.a. am Wiener Volkstheater, Staatstheater Wiesbaden und an der Komischen Oper Berlin. Zahlreiche Kino- und TV-Rollen [u.a. „Das Fremde in mir“, „Elf Onkel“, „Tatort“, „Wolff’s Revier“, „Schlaflos“]. Arbeiten als Medien-Künstler; Initiator des intermedialen Kunstprojekts „hamlet_X“. Seit 2007 Regisseur an verschiedenen deutschen Bühnen. 2009 Auszeichnung mit dem Mülheimer „Gordana-Kosanović-Schauspieler-Preis“ für herausragende darstellerische Leistungen auf dem Theater sowie mit dem „Oberhausener Theaterpreis“ für seine Inszenierungen „Tartuffe“ und „Die Beute“. Spielzeit 2009/2010 Inszenierung im Centraltheater am Schauspiel Leipzig [„Oscar. Ein Missverständnis in drei Akten“].