Manuel Harder, geboren 1971 in Valparaíso/Chile. Erste Erfahrungen in der Off- und Straßentheaterszene in Bremen. 1995 Schauspielausbildung an der Athanor Akademie Burghausen (Leitung: Prof. Dr. David Esrig). 1999 erstes Engagement am Salzburger Landestheater. Seit 2001 am Schauspiel Dortmund; Zusammenarbeiten mit Michael Gruner, Phillipp Preuss, Thirza Bruncken, Hermann Schmidt-Rahmer, Matthias Gehrt, Guido Huonder, Thomas Krupa, Peter Löscher, Uwe Hergenröder und anderen. 2006 als Petruchio in Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ (Regie: Michael Gruner) bei den Bad Hersfelder Festspielen und in Kleists „Penthesilea“ (Regie: Luk Perceval) an der Schaubühne Am Lehniner Platz Berlin. 2007 Dortmunder Publikumspreis; Arbeiten für Film und Fernsehen. Eigene Inszenierungen am Schauspiel Dortmund: „Nachtwachen“ (Bonaventura), „IchundIch“ (Lasker-Schüler), „Eine Zeit in der Hölle“ (Rimbaud) und „Wir sind nicht das Ende“ (Carsten Brandau; Uraufführung). Seit der Spielzeit 2008/2009 Ensemblemitglied am Schauspiel Leipzig. Arbeiten mit Sebastian Hartmann (u.a. Kirschgarten, Paris, Texas), Jürgen Kruse (Don Juan (like a rolling stone), Jedermann, Easy Rider), Sascha Hawemann (Die Nacht, die Lichter, we are blood), Jorinde Dröse (The Black Rider – The Casting of the Magic Bullets), Mareike Mikat (The Cocka Hola Company), Rainald Grebe (Karl-May-Festspiele Leipzig, Die WildeWeiteWeltSchau). Eigene Inszenierungen an Centraltheater + Skala: Rezessionsrundgang (mit Guillaume Paoli), Silvester-Revue: Dinner for One and All (2010+2011), Das Schwarze Loch 2011 mit Guillaume Paoli), Wir sind nicht das Ende (Neuinszenierung).